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How to God

How to God überträgt das klassische God-Game-Prinzip aus Klassikern wie Black & White konsequent in eine „VR-First“-Architektur. Das Spiel nutzt primär Handtracking statt klassischer Controller-Steuerung und ermöglicht eine unmittelbare, natürliche Manipulation der Spielwelt. Greifen, Kombinieren, Platzieren und Eingreifen erfolgen ohne abstrakte Menüs – komplexe Systeme werden durch intuitive Gesten erfahrbar.

Besonders innovativ ist das taktile Alchemie- und Kombinationssystem. Elemente und Figuren werden physisch zusammengeführt, um neue Rollen oder Objekte zu erzeugen. Dieser haptisch nachvollziehbare Gameplay-Loop verbindet Entdecken, Experimentieren und strategisches Denken in einer Form, die spezifisch für VR entwickelt wurde.

Auch die greifbasierte Welt-Navigation – das Verschieben und Skalieren der Welt mit den eigenen Händen – reduziert Motion Sickness und ersetzt klassische Fortbewegungsmechaniken durch körperlich verankerte Interaktion.

Visuelle Effekte bei neu entdeckten Kombinationen verstärken gezielt den Entdeckerdrang und unterstützen das Systemlernen ästhetisch wie spielmechanisch.

Die Innovation liegt nicht im Einsatz von VR allein, sondern in der kohärenten Verbindung von Handtracking, physischer Systemsteuerung und intuitiver Interaktionsarchitektur.

Die DCP-Jury, März 2026