Screenshot_2020-12-09 Dreams™

Dreams

Dreams ist im engeren Sinne kein Spiel, bietet aber einen ganzen Kosmos spielerischer Gestaltungsmöglichkeiten. In Dreams erschaffen, teilen und nutzen Spieler*innen multimediale, meist interaktive Inhalte, von Film und Musik bis hin zu virtueller Bildhauerei und Spielen … die Möglichkeiten sind endlos und traumhaft.  

Zur Erstellung eigener Games nutzen die Spieler*innen ein Programmiersystem (Logic), das auf der visuellen Anordnung von Abfragen, Bedingungen etc. basiert, ähnlich einer Mindmap. Eine Spielmechanik zu programmieren, ist nicht einfach, aber leichter als mit Logic war es nie. 

Der leicht impressionistisch anmutende Stil aller „Bauteile“, die „Dreams“ anbietet, sorgt bei den meisten Kreationen für einen ästhetischen Wiedererkennungswert. 

Noch dominieren die Nachbauten bekannter Spiele und Trailer das „Traumiversum“, aber das sind nur anfängliche Fingerübungen, bevor Spieler*innen und Möchtegern-Entwickler*innen uns hoffentlich mit Werken überraschen, die Genre-Grenzen sprengen und Spiel-Traditionen brechen. Dreams ist vor allem das Versprechen, dass die Kreativität der Community zu traumhaften Ergebnissen und großem Spielspaß führen. 

Dreams bringt die Community nicht nur zum gemeinsamen Spielen zusammen, sondern befördert und belohnt die kreative, künstlerische Kollaboration bei der Erstellung aller Inhalte. Dreams ist die ultimative Middleware zwischen der unendlichen Komplexität digitaler Welten und der unbegrenzten Fantasie der Spieler*innen. 

Die DCP-Jury 2020