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NACHWUCHSPREIS KONZEPT

In der Kategorie Nachwuchspreis werden die besten aus Deutschland stammenden Nachwuchs-Konzepte ohne Prototyp sowie die besten aus Deutschland stammenden Nachwuchs-Konzepte mit Prototyp prämiert. Das Spiel darf bis zur Gala nicht veröffentlicht sein, das fertige Spiel darf nicht gleichzeitig in einer anderen Kategorie eingereicht werden. Nachwuchs im Sinne dieser Kategorie sind beispielsweise Schüler und Studenten. In dieser Kategorie werden der Hauptjury durch die Fachjury je drei Konzepte vorgelegt.

Sieger 2019: Elizabeth

(Alexander Sartig, Jesco von Puttkamer, Jonathan Kees, Julian Wotjak, Julietta Hofmann, Tobias Hermann)

Elizabeth konnte durch inhaltliche Tiefe, technische Innovation und visuelle Originalität bestechen und hat mit dieser vielfachen Ausgereiftheit die Jury überzeugt: Das VR-Spiel verarbeitet thematisch ein Familiendrama vor dem Hintergrund der Prohibition im Chicago der 30er Jahre.

Sieger 2018: 1. Platz - Ernas Unheil

(Aileen Auerbach, Jessica Bodamer, Lisa Forsch, Olga Trinova, Talea Sieckmann / HTW Berlin)

Ernas Unheil geht eine ideenreiche Verbindung zwischen Choose-Your-Own-Adventure-Buch und Augmented-Reality-App ein, die dem Leser/Spieler ein schaurig-schönes Abenteuer mit vielen Entdeckungs- und Gestaltungsmöglichkeiten bietet.

Sieger 2018: 2. Platz - Sunset Devils

(Andreas Illenseer / Carl-Hofer-Schule Karlsruhe)

Das Konzept von Sunset Devils kann besonders durch seine klare Gliederung mit einer sehr gut vermittelten Vision eines fertigen Spiels überzeugen. Das Spiel atmet den Geist einer großartigen, zeitgemäßen Ein-Mann-Produktion.

Sieger 2018: 3. Platz - nGlow

(Sandra Hanstein, Nina Loof, Svenja Malin Kottutz, Leoni Schulte, Mirko Skroch, Melanie Ramsch, Jasmin Strnad, Bastian Meyer / Hochschule Harz)

Das Team von nGlow gelingt es ein sehr durchdachtes, stringentes, aber auch ästhetisch stimmiges Konzept eines Third-Person Rätselspiels zu präsentieren. Der Plattformer basiert auf einfachen Leuchträtseln und Abenteuer-Mechaniken im Tag-Nacht-Wechsel.

Sieger 2017: 1. Platz - DYO

(Fabian Golz, Oliver Langkowski, Josia Roncancio, Ragnar Thomsen, Maximilian Warsinke | HTW Berlin)

Das Spielkonzept zu DYO konnte die Fachjury durch seine gelungene Mischung aus einem durchdachten Rätseldesign, einem unverbrauchten Setting und dem ansprechenden Stil überzeugen.

Sieger 2017: 2. Platz - Isometric Epilepsy

(György János Droste, Juan Camilo Orjuela Lozano, Bálint Márk, Utz Stauder | TH Köln)

Das Spielkonzept zu Isometric Epilepsy konnte die Fachjury durch die gelungene Kombination aus bewährten Puzzle-Elementen, rhythmischen/musikalischen Elementen und verrückter Ästhetik überzeugen.

Sieger 2017: 3. Platz - ViSP - Virtual Space Port

(Timo Falcke, Sandro Heuberger, Ngoc Hoang Tran | HTW Berlin)

ViSP zahlt mit seinem Spielekonzept auf den Erfolg der Konstruktions-/Aufbauspiele in Deutschland ein und hat gute Aussichten, diesen Erfolg auf den neuen Technologien der Virtual Reality fortzuführen.