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NACHWUCHSPREIS KONZEPT

In der Kategorie Nachwuchspreis werden die besten zwei aus Deutschland stammenden Nachwuchs-Konzepte ohne Prototyp sowie die besten zwei aus Deutschland stammenden Nachwuchs-Konzepte mit Prototyp prämiert. Nachwuchs im Sinne dieser Kategorie sind beispielsweise Schüler und Studenten. In dieser Kategorie werden der Hauptjury durch die Fachjury je drei Konzepte vorgelegt.

Sieger 2017: 1. Platz - DYO

(Fabian Golz, Oliver Langkowski, Josia Roncancio, Ragnar Thomsen, Maximilian Warsinke | HTW Berlin)

Das Spielkonzept zu DYO konnte die Fachjury durch seine gelungene Mischung aus einem durchdachten Rätseldesign, einem unverbrauchten Setting und dem ansprechenden Stil überzeugen.

Sieger 2017: 2. Platz - Isometric Epilepsy

(György János Droste, Juan Camilo Orjuela Lozano, Bálint Márk, Utz Stauder | TH Köln)

Das Spielkonzept zu Isometric Epilepsy konnte die Fachjury durch die gelungene Kombination aus bewährten Puzzle-Elementen, rhythmischen/musikalischen Elementen und verrückter Ästhetik überzeugen.

Sieger 2017: 3. Platz - ViSP - Virtual Space Port

(Timo Falcke, Sandro Heuberger, Ngoc Hoang Tran | HTW Berlin)

ViSP zahlt mit seinem Spielekonzept auf den Erfolg der Konstruktions-/Aufbauspiele in Deutschland ein und hat gute Aussichten, diesen Erfolg auf den neuen Technologien der Virtual Reality fortzuführen.

Sieger 2016: 3. Platz: Leaves

(TH Köln)

Das Spiel für Smartphones und PC erlaubt es den Spielern, als Wind durch den Wald zu wehen. Die Rätsel und Aufgaben sind niedlich und unterhaltsam zugleich gestaltet.

Sieger 2016: 1. Platz: Cubiverse

(Media Design Hochschule München)

Die Nominierung von Cubiverse fußt auf einem detailliert ausgearbeiteten Design, welches ein schlüssiges und spannendes Spielerlebnis annehmen lässt. In Cubiverse puzzelt sich der Spieler auf würfelartigen Planeten durch ein verzwicktes Zauberwürfel-Universum.

Sieger 2016: 2. Platz: Lost Ember

(Mooneye Studios)

Dieser Titel überzeugt durch stimmungsreiche und sehr anspruchsvolle Welten. In diesem Abenteuer taucht der Spieler ein in eine lebendige und vielfältige Welt - Neugier ist in Lost Ember die größte Motivation.

Sieger 2015: In Between

(Daniel Denne, Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt, Stephan Wirth (Hochschule Trier))

Ein abwechslungsreiches und tiefgründiges Spiel, das erfolgreich das schwierige Thema des Sterbens über abwechslungsreiches Gameplay erlebbar macht. Dabei werden wissenschaftliche Theorien über die Phasen des Sterbens gekonnt in Spielmechaniken übersetzt: Abwehr,