Nominierte 2017

Die nominierten Spiele in den 14 Preiskategorien (in alphabetischer Reihenfolge):

 

1. Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 110.000 Euro)


 

On Rusty Trails (Black Pants Studio, Berlin / Kassel)

Auf unbeschwerte Weise gelingt es Entwickler Black Pants Studio, die hitzige Diskussion um Flüchtlingsströme, Diskriminierung und städtische Wohnungsnot in dem Jump&Change-Platformer “On Rusty Trails” zu interpretieren.

 

Portal Knights (Keen Games, Frankfurt am Main / 505 Games, Mailand)

Suchen, bauen, kämpfen – so lässt sich „Portal Knights“ knapp zusammenfassen. Dabei besticht das Action-Rollenspiel durch eine kunterbunte und clevere Mischung aus bekannten Spieleelementen und überzeugt sowohl große als auch kleine Spieler.

 

Shadow Tactics – Blades of the Shogun (Mimimi Productions, München / Daedalic Entertainment, Hamburg)

In „Shadow Tactics – Blades of the Shogun“ gilt es, eine kleine Gruppe von Helden mit individuellen Fähigkeiten in Echtzeittaktik durch verschiedene Einsatzgebiete zu steuern, in denen spannende Missionen möglichst unentdeckt erfüllt werden müssen.

Der Gewinner in der Kategorie „Bestes Deutsches Spiel“ erhält zusätzlich zum Preisgeld Medialeistungen im Gegenwert von 60.000 Euro.

 

2. Bestes Nachwuchskonzept (dotiert mit insg. 90.000 Euro, 1. Platz 45.000 Euro, 2. Platz 30.000 Euro, 3. Platz 15.000 Euro)


 

DYO (Fabian Golz, Oliver Langkowski, Josia Roncancio, Ragnar Thomsen, Maximilian Warsinke (HTW Berlin))

Als zwei Minotauren-Brüder müssen die Spieler beim Plattformer „DYO“ gemeinsam agieren, um erfrischend konzipierte Rätsel in einem zweidimensionalen Labyrinth zu lösen, welches der griechischen Mythologie entsprungen ist.

 

Isometric Epilepsy (György János Droste, Juan Camilo Orjuela Lozano, Bálint Márk, Utz Stauder, (TH Köln))

Einen Würfel durch eine gerasterte Spielwelt leiten - das ist die Aufgabe In dem innovativen 3D-Musikspiel „Isometric Epilepsy”. Dabei verändert sich die Spielwelt im Takt der Musik und kommuniziert den Spielern so ihre Ziele und Hindernisse.

 

ViSP – Virtual Space Port (Timo Falcke, Sandro Heuberger, Ngoc Hoang Tran (HTW Berlin))

In dem VR-Spiel „ViSP - Virtual Space Port” sind Kreativität und logisches Denken gefragt. Denn hier führen das erfolgreiche Management einer Raumstation bzw. Ökonomie-Station sowie ein gutes Verteidigungssystem ans Ziel.

Die drei Preisträger in der Kategorie „Bestes Nachwuchskonzept“ erhalten zusätzlich zum Preisgeld Mentoring-Leistungen im Gegenwert von 30.000 Euro.

 

3. Bestes Kinderspiel (dotiert mit 75.000 Euro)


 

Fiete Cars (ahoiii Entertainment, Köln)

Fiete, der beliebte Seemann, macht sich auf in ein neues Abenteuer und testet in „Fiete Cars“ gemeinsam mit seinen Freunden alle noch so erlebnisreichen Autostrecken. Dabei bietet eine übersichtliche 2D-Ansicht „freie Fahrt für Fantasie und Spielspaß“.

 

Portal Knights (Keen Games, Frankfurt am Main / 505 Games, Mailand)

Suchen, bauen, kämpfen – so lässt sich „Portal Knights“ knapp zusammenfassen. Dabei besticht das Action-Rollenspiel durch eine kunterbunte und clevere Mischung aus bekannten Spieleelementen und überzeugt sowohl große als auch kleine Spieler.

 

She Remembered Caterpillars (Jumpsuit Entertainment, Kassel)

In „She Remembered Caterpillars” wird der Spieler von sonderbaren Charakteren, traumgleichen Schauplätzen und einem atmosphärischen Soundtrack in eine mikroskopische Welt voller Mysterien und Rätsel entführt, die Level für Level kniffliger werden.

 

4. Bestes Jugendspiel (dotiert mit 75.000 Euro)


 

12 Orbits (Roman Uhlig, Darmstadt)

In dem Local-Multiplayer-Spiel „12 Orbits” versuchen bis zu zwölf Spieler gleichzeitig, mehr kleine Kugeln einzufärben als ihre Gegenspieler. Dabei hält das zunehmend komplexer werdende Spielgeschehen stets neue Herausforderungen bereit.

 

Code 7 – Episode 0: Allocation (Goodwolf Studio, Bonn)

Das Episodenspiel „Code 7 – Episode 0: Allocation” entführt uns die Rolle des Hackers Alex, der mithilfe des Computersystems einer Raumstation und seiner Partnerin Sam rätselhaften Vorgängen auf der Station auf die Spur kommen muss.

 

Portal Knights (Keen Games, Frankfurt am Main / 505 Games, Mailand)

Suchen, bauen, kämpfen – so lässt sich „Portal Knights“ knapp zusammenfassen. Dabei besticht das Action-Rollenspiel durch eine kunterbunte und clevere Mischung aus bekannten Spieleelementen und überzeugt sowohl große als auch kleine Spieler.

 

5. Beste Innovation (dotiert mit 40.000 Euro)


 

Fightlings (Thoughtfish, Berlin)

„Go out and play!“ lautet das Motto des Tradingcard-Games „Fightlings“. In epischen PvP-Kämpfen mit hunderten von Kreaturen, müssen die Spieler Ressourcen sammeln, um ihr Deck zu erweitern und gegen andere Spieler anzutreten.

 

Holocafé (Holocafé – Eberlei, Karger, Kreutz GbR, Düsseldorf)

Mit der Intention, die Barrieren für Virtual Reality Gaming zu senken, vereint die Plattform „Holocafé“ die physische und virtuelle Präsenz durch soziale Erlebnisse und schafft dabei ein einmaliges Virtual Reality Abenteur für bis zu vier Spieler.

 

VR Coaster Rides and Coastality App(VR Coaster, Kaiserslautern)

Reiten auf Drachen oder gemeinsam mit Superman durch die Lüfte fliegen: Die „VR Coaster Rides and Coastality App” kombiniert virtuelle Erlebnisse mit dem Nervenkitzel einer realen Achterbahnfahrt.

 

6. Beste Inszenierung (dotiert mit 40.000 Euro)


 

Future Unfolding (Spaces of Play, Berlin)

Im Action-Adventure „Future Unfolding” begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise durch einen mystischen Wald. Mit Hilfe der Waldbewohner erschließen wir uns die Regeln dieser surrealen Welt, um ans Ziel zu kommen.

 

On Rusty Trails (Black Pants Studio, Berlin / Kassel)

Auf unbeschwerte Weise gelingt es Entwickler Black Pants Studio, die hitzige Diskussion um Flüchtlingsströme, Diskriminierung und städtische Wohnungsnot in dem Jump&Change-Platformer “On Rusty Trails” zu interpretieren.

 

Robinson: The Journey (Crytek, Frankfurt am Main)

Im VR-Spiel „Robinson: The Journey” begibt sich ein kleiner Junge nach einem Raumschiffabsturz auf Entdeckungsreise. Notgelandet auf dem Planeten Tyson III, versucht er gemeinsam mit der KI-Einheit Higs und Baby-T-Rex Laika auf dem Planeten ein neues Leben aufzubauen.

 

7. Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro)


 

Debugger 3.16: Hack’n‘Run (Spiderwork Games, Vechta)

Das Jump-and-Run „Debugger 3.16: Hack’n‘Run” ist ein Spiel, in dem sukzessive Methoden der objektorientierten Programmierung erlernt werden. Um weiterzukommen, muss die Spielmechanik durch die erlernten Kenntnisse direkt im Spiel erspielt werden.

 

Meister Cody – Namagi (Kaasa health, Düsseldorf)

Eingebettet in eine spannende und fantasievolle Geschichte hilft „Meister Cody – Namagi” Kindern und Jugendlichen mit einer Leseschreibschwäche. Auf kindgerechte Weise werden die jungen Spieler durch das Training geleitet und bei Lernerfolg mit Münzen belohnt.

 

Orwell (Osmotic Studios, Hamburg)

Im Social-Awareness-Game „Orwell“ gilt es, einen Terroranschlag in einer fiktiven Welt als digitaler Profiler aufzuklären. Dabei erlebt der Spieler die allmächtige Verfügbarkeit von Überwachung und Voyeurismus und wird Teil der Überwachungsmaschinerie.

 

8. Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro)


 

Galaxy on Fire 3 – Manticore (Deep Silver Fishlabs, Hamburg / Koch Media, Planegg)

Als Kopfgeldjäger in dem entlegenen Neox Sector, jagt der Spieler in „Galaxy on Fire 3 – Manticore“ fiese Schwerverbrecher im All und muss verschiedene Missionen absolvieren.

 

Glitchskier (Shelly Alon, Hamburg)

Im Arcade-Shooter „Glitchskier“ wird ein Raumschiff in Form eines Pfeils gesteuert, mit dem es zahlreiche Hindernisse sowie Feinde und deren Geschosse geschickt zu umkurven gilt.

 

Twisted Lines (Megagon Industries, Berlin / München)

Twisted Lines ist ein cleverer Puzzler, in dem trickreiche Muster gelöst und Farben geändert werden müssen, um Zugang zu neuen Sektionen zu erhalten. Hat das Quadrat die falsche Farbe, passt es nicht durch die verschlossenen Türen.

 

9. Bestes Gamedesign (dotiert mit 40.000 Euro)


 

On Rusty Trails (Black Pants Studio, Berlin / Kassel)

Auf unbeschwerte Weise gelingt es Entwickler Black Pants Studio, die hitzige Diskussion um Flüchtlingsströme, Diskriminierung und städtische Wohnungsnot in dem Jump&Change-Platformer “On Rusty Trails” zu interpretieren.

 

Robinson: The Journey (Crytek, Frankfurt am Main)

Im VR-Spiel „Robinson: The Journey” begibt sich ein kleiner Junge nach einem Raumschiffabsturz auf Entdeckungsreise. Notgelandet auf dem Planeten Tyson III, versucht er gemeinsam mit der KI-Einheit Higs und Baby-T-Rex Laika auf dem Planeten ein neues Leben aufzubauen.

 

Shadow Tactics: Blades of the Shogun (Mimimi Productions, München / Daedalic Entertainment, Hamburg)

In „Shadow Tactics – Blades of the Shogun“ gilt es, eine kleine Gruppe von Helden mit individuellen Fähigkeiten in Echtzeittaktik durch verschiedene Einsatzgebiete zu steuern, in denen spannende Missionen möglichst unentdeckt erfüllt werden müssen.

 

10. Bestes Internationales Spiel (undotiert)


 

The Last Guardian (Sony Interactive Entertainment)

Im Third-Person-Actionspiel „The Last Guardian“ erwartet den Spieler ein mitreißendes Abenteuer in künstlerisch wertvollen Fantasy-Welten. Nur durch Erhalt bestimmter Fähigkeiten, können Spieler die ihnen bevorstehenden Rätsel lösen.

 

The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Nintendo)

In „The Legend of Zelda: Breath of the Wild” begibt sich der Spieler in eine Welt, in der es mehr als 100 Prüfungsschreine voller Fallen und Rätsel zu entdecken und zu lösen gilt.

 

Uncharted 4: A Thief’s End (Sony Interactive Entertainment)

In der Rolle des mittlerweile zum Bürohengst verkommenen Nathan Drake, reist der Spieler in „Uncharted 4: A Thief’s End” rund um den Globus, um den millionenschweren Schatz des Piraten Avery zu finden und zu bergen.

 

11. Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)


 

1-2-Switch (Nintendo)

Unsichtbare Kühe melken oder eine Fingerpistole losfeuern – der Multiplayer-Partyspaß „1-2-Switch“ rückt den Bildschirminhalt in den Hintergrund und lässt Spieler in lustigen Aktivitäten und absurden Alltagssituationen gegeneinander antreten.

 

Battlefield 1 (Electronic Arts)

„Battlefield 1” versetzt den Spieler in die aufwändig inszenierte Kulisse des Ersten Weltkriegs. Im Einzelspielermodus muss der Spieler in epischen Gefechten bestehen, bei denen ein starker „Battlefield”-Moment den nächsten jagt.

 

Overwatch (Activision Blizzard)

In dem Multiplayer-Ego-Shooter „Overwatch” steuern wir die gleichnamige internationale Eingreiftruppe, um die weltweit verschärften Konflikte zu lösen und die Sicherung und Verbesserung des menschlichen Lebensstandards wiederherzustellen.

 

12. Beste Internationale neue Spielewelt (undotiert)


 

Battlefield 1 (Electronic Arts)

„Battlefield 1” versetzt den Spieler in die aufwändig inszenierte Kulisse des Ersten Weltkriegs. Im Einzelspielermodus muss der Spieler in epischen Gefechten bestehen, bei denen ein starker „Battlefield”-Moment den nächsten jagt.

 

The Last Guardian (Sony Interactive Entertainment)

Im Third-Person-Actionspiel „The Last Guardian“ erwartet den Spieler ein mitreißendes Abenteuer in künstlerisch wertvollen Fantasy-Welten. Nur durch Erhalt bestimmter Fähigkeiten, können Spieler die ihnen bevorstehenden Rätsel lösen.

 

Uncharted 4: A Thief’s End (Sony Interactive Entertainment)

In der Rolle des mittlerweile zum Bürohengst verkommenen Nathan Drake, reist der Spieler in „Uncharted 4: A Thief’s End” rund um den Globus, um den millionenschweren Schatz des Piraten Avery zu finden und zu bergen.

 

13. Sonderpreis der Jury


Keine Nominierungen. Mögliche Gewinner in dieser Kategorie werden erst bei der Gala am 26. April 2017 bekannt gegeben.

 

14. Publikumspreis


Das Voting zum Publikumspreis startet am 20. März 2017 auf www.deutscher-computerspielpreis.de/publikumspreis.